Die Geschichte hinter ayoka

Philip und Sebastian – was mit einer Freundschaft begann ist heute der Grundstein für ayoka. Mit 16 Jahren kam den beiden Gründern Philip und Sebastian, neben der Schule, aus einem Interesse für funktionelle Lebensmittel die Idee für ayoka.

Soziale Sicherheit und Lebensqualität sind in unseren Breitengraden am Höhepunkt angelangt, dennoch entfernen sich mehr und mehr Menschen von ihren Träumen und Leidenschaften und werden unglücklich. Für die Beiden stellte sich daher die Frage nach dem Warum.

https://vimeo.com/348340316

Warum pressen sich Menschen in eine Form, nur um einem Gesellschaftsbild gerecht zu werden, auch wenn sie das unglücklich macht? Der biologische Ursprung des Glücks, beziehungsweise der „Guten Laune“ stammt von unseren Glückshormonen, vorwiegend Serotonin und Dopamin.

Um den derzeitigen sozialen Entwicklungen gerecht zu werden, erschien ein Getränk, dass die Stimmung steigert, als nahezu perfekt. Mit dem Getränk möchten sie genau dort ansetzen, wo unser Glück herkommt, bei den Glückshormonen – mit einem Good Mood Drink.

Die Marke steht aber für mehr, als das hedonistische Bedürfnis „sich gut zu fühlen“ und ist keine herkömmliche Getränke-Brand. ayoka steht in Kontrast zum konformistischen Gesellschaftssystem, welches Individualismus und Kreativität unterdrückt und soll Menschen den Mut zu sich selber wieder geben. Den Mut einen eigenen Weg zu gehen und nach Vollkommenheit und Zufriedenheit zu streben.

Denn am Ende des Tages hat jeder das Recht glücklich zu sein. Der Name „ayoka“ stammt aus der Westafrikanischen Sprache „Yoruba“ und ist ein Mädchenname, der übersetzt „die (Person), die Freude bringt“ bedeutet.

Der Name gefiel den Beiden deshalb so gut, da er das Produktversprechen, sowie die Markenidentität auf den Punkt bringt: Und zwar Gute Laune zu verbreiten.

So lässt sich auf jeden Fall mit Bestimmtheit sagen, dass ayoka Freude bringt.

Weitere Stories

Serotonin steigern ohne Medikamente: So geht es.

Glückshormone spielen eine wesentliche Rolle für das Wohlbefinden eines Menschen. Ist der natürliche Hormonhaushalt im menschlichen Körper nicht ausreichend ausgeprägt, hat dies oft tiefliegende Konsequenzen